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Das Ortsmuseum als ausserschulischer Lernort


Das Ortsmuseum ist in den letzten Wochen zu einer kleinen Projektwerkstatt geworden! Auf vielfältige Weise haben sich die Schülerinnen und Schüler der Mikado-Gruppe (Begabungförderung) mit der Zeit von damals beschäftigt und sich nach ihren eigenen Interessen und Ideen mit Themen und / oder Objekten im Ortsmuseum auseinandergesetzt. Es war beeindruckend, mit welcher Begeisterung und Kreativität die Kinder ans Werk gingen: Objekte wurden nachgebaut, wie zum Beispiel die alte Kugelibahn oder die imposante Rätsche. Mit Stift und Pinsel wurden Objekte genau betrachtet und abgezeichnet, wie zum Beispiel der schwere Amboss oder die grosse Kuhglocke. „Ich kann mir nicht vorstellen, wie die Kinder früher diese Schrift lesen konnten!“, staunte ein Mädchen, welches mit Hilfe eines Lexikons in alter Schrift versuchte, die Buchstaben ihres Namens herauszufinden und abzuschreiben. Vier Jungs haben sich für das Leben von Marie und August interessiert und Informationen über die letzten Bewohner dieses Hauses gesammelt und aufgeschrieben. Auch die Küche wurde exakt ausgemessen und massstabsgetreu aufgezeichnet oder aber ein komplexes Diagramm vom Leben eines Schweins zusammengestellt.

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